Lady*Fest Mainz/Wiesbaden

Lady*Fest Mainz/Wiesbaden
Samstag | 13. Oktober 2018 | 12:00 Uhr


Endlich gibt es auch im Rhein-Main-Gebiet mal wieder ein Lady*Fest. Hier das grobe Programm, weitere Details folgen nach und nach in dieser Veranstaltung…

Tagesprogramm ab 12:00 Uhr:

– 12:00 – 13:30 Uhr: Werkzeug-Workshop // Workshopraum 1
– 12:00 – 13:30 Uhr: Workshop ‚Wie kann ich mit Trans*Menschen verbündet handeln?‘ // Kleiner Raum 1. OG
– 12:00 – 13:30 Uhr: Vortrag ‚Aspekte weiblicher Flucht‘ // Großer Raum 1. OG
– 13:00 – 17:00 Uhr: Fotoworkshop ‚NotAnObject‘ // Workshopraum 2

– 14:00 – 15:30 Uhr: Film + Diskussion‚Still loving porn! Weibliche Lust aus weiblicher Sicht‘ // Großer Raum 1. OG
– 14:00 – 15:30 Uhr: Vortrag ‚Ok Ladies, now let’s get in_formation!‘- Vortrag zu Popkultur und Feminismus // Kleiner Raum 1. OG

– 16:00 – 18:30 Uhr: Workshop ‚Sex, Geschlecht und Sprache‘ // Kleiner Raum 1. OG
– 16:00 – 19:00 Uhr: Siebdruckwerkstatt // Workshopraum 1
– 17:30 – 18:30 Uhr: Vortrag ‚What about Gurrls Fun?
Weiblichkeit in Alternativen Subkulturen aus der Perspektive einer Musikerin*‘ // Workshopraum 2

Ab 18:00 Uhr Essen von Antifa Gourmet – solange der Vorrat reicht!

Abendprogramm:
–> Einlass ab 18:30 Uhr, Konzertbeginn um 20:00 Uhr

– The Heroine Whores (Grunge/Riot Grrrl Punk // Leipzig)
–> https://theheroinewhores.bandcamp.com/

– Disgusting News ((Hardcore-)Punk // Bielefeld)
–> https://disgustingnews.bandcamp.com/

– Eat My Fear (Queerfeministischer Hardcore, Berlin)
–> https://eatmyfear.bandcamp.com/

– Weak Ties (Fastcore/Powerviolence, Bielefeld)
–> https://weakties.bandcamp.com/

– Zum Abschluss bieten euch Jenne (Ulysses/ mécanique) & Kim feinstes Tanzvergnügen und legen ab 0:00 Uhr das beste 80er Vinyl auf!

–> Warum ein Lady*Fest?

Das Lady*fest Mainz // Wiesbaden am 13.10.2018 ist ein von LesBischen Frauen*, trans* und queer* organisiertes Festival mit feministischen Themen für Menschen aller Geschlechter und Identitäten. Es reiht sich in eine lange Lady*fest-Tradition ein.

Dabei ist es uns wichtig, nicht nur sexistische Strukturen zu thematisieren, sondern ebenfalls einen Raum anzubieten, sich über andere Formen der Diskriminierung und gesellschaftlichen Machtverhältnisse kritisch auszutauschen.

Das Festival ist mit dem DIY-Grundgedanken unkommerziell organisiert und schafft einen Raum für Menschen, ihre Ideen und Visionen, welche oft in Kunst und wissenschaftlichem Arbeiten wenig repräsentiert sind.

Das Lady*fest will sie unterstützen und sichtbar werden lassen!

Also kommt vorbei – vernetzt euch, tauscht euch über eure Erfahrungen aus und probiert euch aus.